Die naive Malerei von
Henri J. Bell


Während 30 Jahren lebte Henri in Ouchy (Hafen von Lausanne) wo er „Henri d' Ouchy“ genannt wurde und seine Bilder mit diesem Pseudonym unterzeichnete. Heute lebt er in Bouveret, am oberen Ende des  Genfersees.

 Er wurde 1933 zwischen dem Rhein und dem Dorfbach seiner Heimatgemeinde Widnau im Kanton St. Gallen (Schweiz) geboren. Immer lebte er in Städten die ans Wasser grenzen: Zürich, Genf, Palamos (Spanien), Tarragona (Spanien). In dieser historischen Stadt, die von ihrem Balkon auf das Mittelmeer blickt, begann er zu malen, als Folge seiner Freundschaft mit dem berühmten Landschaftsmaler Tomas Olivar . Seine frühen Gemälde zeigen bereits Landschaften, wo Wasser immer präsent ist. Es ist daher natürlich, dass er Seelandschaften zu malen begann, als er in die Schweiz zurückkehrte. Heute malt er naive Landschaften und Szenen, aber sein Lieblingsthema Wasser ist meistens da. 

Sein Stil ist sehr einfach, sogar naiv, weil er mit Simplizität malt, was er sieht,  wie er es fühlt: Voller Licht und Farben. Er arbeitet in Acryl auf Leinwand. 

Henris Bilder gefallen den Liebhabern von Seeufern und Meeresstränden, weil sie mit nostalgischen Gefühlen für eine heile Welt die Schönheit der See- oder Meereszenen, des einfachen Lebens, die Flora und Fauna der unberührten Natur zeigen. Seine Figuren sind einfache freundliche Menschen. 

Er hat erfolgreich an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teilgenommen und seine Gemälde signiert mit "Henri d' Ouchy" oder "Hi Bell“ befinden sich bei Sammlern in der Schweiz, England, Italien, Spanien und Kanada.


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